Alte Herren Unnau

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Alte Herren Unnau

Juni 2009




Alkoholfreies Bier

Alkoholfreies Bier zählt neben der Atombombe zu den grausamsten Erfindungen der Menschheit. Es ist hoch giftig und führt binnen 5 Minuten nach dem Konsum zu einem schmerzhaften Tod. Die Überlebenschance liegt bei weniger als 0%, ist also recht gering.

Alkoholfreies Bier wird generell als Paradebeispiel dafür angesehen, wie etwas seinen Zweck gründlichst verfehlen kann. Ähnliche Beispiele sind entkoffeinierter Kaffee, Sprudel ohne Kohlensäure, Schnaps ohne Alkohol und Rollstuhlrampen in Tanzschulen.

Oftmals wird Alkoholfreies Bier auch als "kastriertes Bier" bezeichnet.

Erfinder

Kein Rassismus möglich! Alkoholfreies Bier sieht genauso aus wie das Original
Kein Rassismus möglich! Alkoholfreies Bier sieht genauso aus wie das Original

Wer dieses Gift erfunden hat, ist unklar. Es gibt mehrere Theorien:

  1. Die CIA verdächtigt Al Qaida
  2. Die CSU verdächtigt Killerspiele-Spieler
  3. Hitler verdächtigt(e) die Juden
  4. Die Schweizer. Wer genau? Ricola!
  5. Die Frauen, sie wollten Fußball langweiliger machen
  6. Der Hopfen, er rebellierte und ist nun für alkoholfreies Bier!
  7. Bismarck, der Bayern damit entscheidend schwächen wollte, um es ins preußisch dominierte Reichsdeutschland zu überführen (s.a. Preußenmaß)
  8. Irgentwelche Streber, die hart tun wollen, aber gleich nach einem Schluck umkippen

 Verlauf der Vergiftung

Äußerst komplexe Vorgänge laufen im Körper des männlichen Konsumenten nach der Flüssigkeitseinnahme ab:

  1. Augen melden aufgrund des verstörend ähnlichen Flaschendesigns: Bier im Anmarsch!
  2. Als sofortige Reaktion beschränkt der männliche Körper die Sauerstoffzufuhr auf die Bier-Halte- und Schluck-Muskulatur.
  3. Dieser natürliche Reflex hat die fatale Folge, dass dem männlichen Gaumen der abstoßende und sich von echtem Bier elementar unterscheidende Geschmack entgeht.
  4. Nach dem Leeren der Flasche normalisiert sich die Sauerstoffverteilung wieder.
  5. Der Verdauungstrakt meldet dem Gehirn das Ankommen des vermeintlichen Bieres.
  6. Schlagartig realisiert das Gehirn das Ausbleiben der Trunkenheit und gerät in einen akuten Schockzustand.
  7. Informationen von Augen und Verdauungstrakt widersprechen der Feststellung des Gehirns, woraufhin der männliche Körper logischerweise automatisch seinen Penis abwirft. (Dies geschieht einmalig. Personen, die häufiger alkoholfreies Bier zu sich nehmen, haben bereits keinen Penis mehr, stehen auf Liebesfilme und gelten als von der Männerschaft verstoßen)
  8. Das Gehirn ist mit der Information von vermeintlichem Bierkonsum und gleichzeitigem Fehlen eines Penis endgültig überfordert und schaltet sich ab.
  9. Das Leben des Mannes kann nur noch durch die sofortige Verabreichung einer gehörigen Ladung echten Bieres gerettet werden, welches das Gehirn auf natürliche und zuverlässige Art und Weise die Geschehnisse der nahen Vergangenheit vergessen und den Penis nachwachsen lässt.

Herstellung

(Für alle Suizidgefährdeten da draußen: so braut man alkoholfreies Bier!)

  1. Flasche richtiges Bier kaufen
  2. das Bier genießen
  3. Leere Flasche mit Urin füllen
  4. alkoholfreies Bier weggießen

Verwendungszwecke

Am häufigsten wird alkoholfreies Bier für kosmetische Verschönerungen verwendet, denn dank seiner sehr hohen verweiblichenden Wirkung kann es auch sehr maskuline, stark behaarte und muskulöse Kerle in hübsche, feminine, kindlich anmutende Püppchen verwandeln.

Diese Verwandlung wird auch häufig ohne die Einwilligung der betroffenen Person vollzogen, um haarige, stinkende, frauenfeindliche Affen schmerzfrei einer funktionierenden Beziehung zuzuführen.

 

Altbier

Altbier ist ein seltsames Rasierwasser aus Düsseldorf. Siehe nicht: Kölsch

Inhaltsverzeichnis

Herstellung

Das Alt ist traditionell ein elendes Gesöff aus Schweiß von Ringkämpfern (bevorzugt: Japan-Import "Sumo"), Regenwasser und dem Abwasser der Düsseldorfer Innenstadt gemischt mit Pils indirekt aus dem Ruhrpott. Eindeutiger Nachteil dieser Brauweise ist allerdings, dass akut Brechreize, Bierschiss, Hämorrhoiden, Sackratten, Hepatitis A-E, Tripper, AIDS, Taubheit und Sehschwäche auftreten können/werden. Verteidigenderweise muss man aber zusätzlich sagen, dass der Brechreiz und der Bierschiss nur bei extrem hohen Konzentrationen von mehr als 2l/l Blut auftreten, da es sich bekanntermaßen um eine ELENDE Verdünnung von Pils handelt, wodurch der Alkoholgehalt enorm herabgesetzt ist. Eine andere Möglichkeit dieses elende Gesöff herzustellen kommt von den Kölnern. Diese pissen in Köln in den Rhein und die Düsseldorfer machen Alt daraus! Die braune Farbe kommt natürlich von dem anderen Dreck den die Kölner auch in den Rhein kippen !


Beschaffung

Wenn man es nicht gerade von irgendwem umsonst hinterhergeschmissen bekommt, kann man es sich entweder aus einem Pils, der in der Herstellung genannten Chemikalien und einem Behältnis herstellen, in das beides passt oder man kann es zu einem Spottpreis beim Dealer seines Misstrauens erwerben. Sollten die oben genannten Chemikalien nicht vorrätig sein, können sie auch Ihren eigenen Urin mit ihrem Kot mischen und ihren Nachbarn noch einmal hineinschiffen lassen; das ergibt eine ähnlichen Effekt.

Anstelle dessen kann man auch einfach die Alt-Taste auf der Tastatur betätigen. Wenn Sie verhindern wollen, dass Sie die Taste unabsichtlich drücken und dann ein Alt bekommen, ersetzen Sie einfach die Alt-Taste durch die neu erhältliche Kölsch-Taste; und Alt GR durch Kölsch 0,4.


Zielgruppe

Zielgruppe: Düsseldorfer Punks, F95 Fans Emos, Arbeitslose, Schlagersänger, Politiker und frühreife, pupertierende "Bierkenner" und Kölschhasser.


Erfinder

Nicht genau bekannt. Es gibt allerdings größtenteils bestätigte Theorien, dass es der Führer selbst erfunden haben soll. Zur Herstellungsgeschichte sind nur Unterlagen aus dem Führerbunker zugänglich, die besagen, dass Onkel Adolf aufgrund des steigenden Biermangels eine Möglichkeit suchte, das wenig vorhandene Pils zu verdünnen um seine Kameraden und Kameradinnen zufriedenzustellen. Da aber alles Trinkwasser an die Front ging, musste der Urin und der Kot der Kameraden im Bunker herhalten. Bei einer Kostprobe starb der Führer jedoch und alle hatten Angst vor dem schweinischen Zeugs. Nur ein Bekiffter Kegelclub aus Düsseldorf brachte das Todeselexier mit in seine Heimat und somit auch den Tod. Allerdings waren die Düsseldorfer schon so abgehärtet, dass die Plörre eher eine stimulierende Wirkung auf sie hatte. Bis heute ist es den Führungskräften nicht gelungen einen "Test" einer Atombombe mit läppschen 55 Kilotonnen Sprengkraft über dem verseuchten Gebiet vor dem Reichstag durchzubringen.


Verkauf/Verpackungen

Da sich eine Tradition aus dem Saufen aus Glasflaschen entwickelt hat (traurigerweise), ist es schwierig, die "Konsumhüter" auf Alufolie umzustellen. Allerdings sind Gegner der Düsseldorfer Plörre immer noch der Meinung, dass auch diese Verpackungsart in keinster Weise dem Produkt angepasst ist. Experten raten zum Konsum direkt von der Müllkippe.




Der Altherren Fußball

Im Sport werden Seniorenspieler, die über 30 Jahre alt sind, oft als "Alte Herren" bezeichnet.

Manchmal werden sie belächelt, weil man annimmt, dass ihr Spiel nun langsam und behäbig wird. Das ist aber nicht immer so, denn ab und zu spielen sogar ehemalige Bundesligaspieler bei den "Alten Herren" mit.

Besonders spielstark sind natürlich die sogenannten Traditionsmannschaften, wenn die Mannschaft ausschließlich aus ehemaligen Profis besteht.





Die "Alten Herren" spielen in eigenen Ligen. Weil die Freude und der Spaß am Fußballsport im Vordergrund steht, werden in der Regel Freundschaftsspiele ausgetragen.
Im Sommer gibt es manchmal auch Turniere. Hier bekommt man dann Punkte für einen Sieg und auch das Torverhältnis ist entscheidend.
Bei Pokalspielen wird nach dem K.o.-System gespielt, der Verlierer scheidet dann aus.






Bei den "Alten Herren" kann man mitspielen, wenn man über 30 Jahre alt ist. In manchen Gegenden muss man mindestens 32 Jahre alt sein.
Wenn es in einer Gegend viele Vereine gibt, bei denen viele ältere Seniorenspieler mitspielen, können auch noch weitere Spielklassen gebildet werden.
So gibt es die "Altliga" für Spieler von 40 – 50 Jahren und auch die "Superaltliga" für Spieler ab
50 Jahren.






Da aber bei den meisten Vereinen die „Spielerdecke“ immer dünner wird, kommt es auch zu Mischformen. Dann kann es vorkommen, dass in einer Altligamannschaft jüngere oder auch ältere Spieler aushelfen müssen, damit die nötigen 11 Spieler auf dem Platz stehen.
Es ist dann keine Seltenheit, wenn z.B. ein 53-jähriger Spieler gegen einen 35-Jährigen spielen muss. Das ist natürlich eigentlich ungerecht, aber bei den Altherrenspielen sollte der Spaß am Fußball im Vordergrund stehen, auch wenn man natürlich jedes Spiel gewinnen möchte.
Gespielt wird selbstverständlich nach den offiziellen Fußballregeln, allerdings werden einige Ausnahmen gemacht. So wird vor dem Spiel abgesprochen, wie lang das Spiel dauern soll. In der Regel beträgt die Spielzeit 2 mal 35 Minuten.
Bei den Spielen der "Superaltliga" reichen oft auch 2 mal 30 Minuten.
Die Anzahl der Auswechselspieler ist nicht begrenzt. Es darf auch „fliegend“ gewechselt werden. Das bedeutet, dass keine Spielunterbrechung abgewartet werden muss, um einen Spieler auszuwechseln. Auch darf ein Spieler, der ausgewechselt wurde, wieder eingewechselt werden.
Die größte Ausnahme bei den Spielen der Altherrenmannschaften ist allerdings die Tatsache, dass es hier eine dritte Halbzeit gibt. Gemeint ist damit das gemütliche Beisammensein in der Kabine nach dem Spiel. Hier werden nochmals alle Spielsituationen besprochen. Nicht selten kommt bei der Besprechung einer Niederlage heraus, dass man doch eigentlich gewonnen hat, weil z.B. der Schiedsrichter zu viele Fehlentscheidungen getroffen hat oder die Gegenspieler so viel jünger oder schlanker waren.


Das Spiel ist zwar aus, aber es beginnt nun die 3.Halbzeit


Die Länge der dritten Halbzeit ist nicht vorgegeben. Allerdings kann es schon passieren, dass sie so lange dauert, wie die erste und zweite Halbzeit zusammen. Das hängt damit zusammen, dass die meisten Platzwarte es zulassen, dass nach dem Spiel die durstigen Kehlen die kalten Getränke bekommen, für die vor der Sportschau oder vor den Champions-League-Spielen im Fernsehen Reklame gemacht wird.





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