Alte Herren Unnau

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Alte Herren Unnau

Februar 2009




So wollen wir ihn sehen !!

 


Langhaar - MyVideo

 


Fußball einfach erklärt
 

Als Fußball bezeichnet man den Versuch einer Gruppe von 20 Millionären und 2 Torwarten, eines BallesSpiel um Ansehen, sowie Werbe- und Wettmillionen. Eigentlich wurde das Fußballspiel erschaffen, um die Bevölkerung abzulenken, damit die Politiker ungestört ihre "Regierung" fortsetzen können.


habhaft zu werden, um diesen dann dem Gegner an unpassender Stelle zu überreichen. Hintergründig handelt es sich um ein

Die Ursprünge des Fußballs (rundballtretens) liegen höchstwahrscheinlich in Ängland, es gab jedoch schon vorher Berichte von Spielen, die zumindest ansatzweise an Fußball erinnerten. Siehe spiele wo Rainer Calmund Taschenbillard spielte, da dies Fußball ähnnelte.

Die Franzosén hatten auch eine Vorart des Fußballs im 21. Jahrhundert entwickelt: Das sogenannte "Boule". Dabei geht es darum, die Bälle so zu werfen, das die kleine Kugel weggekickt wird. Experten geben dem Spiel keine lange Lebenszeit.

Angeblich kannten die mongolischen Krieger ein makaberes Spiel, bei dem sie die Köpfe ihrer Opfer mit dem Fuß herumkickten. Nach dem Tod von Dschingis Khan wurde dieses Spiel allerdings wieder verboten, um nicht unnötig den Zorn der Götter zu erregen.

Das moderne Fußballspiel hatten sich dann 1763 britische Bauernkinder bei Sheffield ausgedacht, als diese sich nach der Kohlernte zu langweilen begannen und schließlich mit den Kohlköpfen spielten: Der Fußball war erfunden. Was fehlte, waren gegnerische Mannschaften. Auf Befehl des Königs wurden im britischen Weltreich mehrere Teams aufgestellt, die dann gezwungenermaßen in der Welt-Championsleague gegeneinander antraten. Fußball wurde erfunden, um zur Volksverdummung beizutragen. So konnte man manipulativ in alle Bevölkerungsschichten eingreifen und sie von der grausamen Realität ablenken, indem ihnen vorgegaukelt würde, dass es irgendeinen Sinn machen würde eine weiße Kugel über den Platz zu treten.


Regeln

Natürlich hat Fußball auch ein paar Regeln. Die meisten Regeln wurden von Sepp Herberger aufgestellt; dem einzigen Mann, der je ein ganzes Fußballspiel überlebt hat. Die wichtigsten Regeln sind:

  • Das Runde muss ins Eckige
  • Der Ball ist rund!
  • Nach dem Spiel ist vor dem Spiel
  • Ein Spiel dauert 90 Minuten
  • Der Ball muss am meisten laufen, denn er hat am meisten Luft
  • Eine Grätsche am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen
  • Dabei sein ist alles
  • Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift. - Franz Beckenbauer
  • Fußball ist ein einfaches Spiel, bei dem 22 Spieler mit dem Ball gegeneinander spielen, und zuletzt gewinnt immer Deutschland.
  • Hass gehört nicht ins Stadion. Die Leute sollen ihre Emotionen zu Hause in den Wohnzimmern mit ihren Frauen ausleben.
  • Es ist nicht wichtig ob wir gewinnen, sondern dass wir gewinnen.
  • Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Sieg, Niederlage oder Unentschieden!
  • Wir dürfen den Sand nicht in den Kopf stecken!
  • Ich grüße meine Mutter, meinen Vater und meine Eltern - Mario Basler
  • Ich freue mich schon auf das Spiel in Brasilien, denn ich wollte immer schon mal nach Afrika - Lothar Mathäus
  • Ich wollte schon immer im Ausland spielen, deswegen bin ich zu Bayern gegangen! - Miroslav Klose
  • Egal ob Mailand oder Madrid, hauptsache Italien - Andreas Möller
  • Man bekommt eine Gelbe/Rote Karte wenn man Den Schiri haut
  • Die schönsten Tore sind die, die schön flach oben rechts reingehen
  • Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.
  • Denken ist Zeitverschwendung
  • Bleib Jung !!!

Spielerarten

Der Stürmer

Der Stürmer ist ein sehr wichtiges Manschaftsmitglied; man erkennt ihn daran, dass er meist sehr weit vorn, also in der Nähe des gegnerischen Torwarts steht und sich die meiste Zeit am Arsch oder den Hoden kratzt und auf den Rasen rotzt. Er ist der geduldigste Spieler von allen, da er mitunter sehr lange auf die sogenannte Chance zu warten hat, bis ein Gegner einen Ball verstolpert oder ein Mitspieler sich an ihn erinnert und den Ball mal in seine Richtung nach vorn drescht. Dabei sind für die erfolgreiche Ausübung des Stürmerjobs auch unbedingt schauspielerische Kenntnisse vonnöten: immer, wenn man sich in einer ausweglosen Situation befindet, wirft man sich mit einem doppelten oder dreifachen Rittberger-Sprung auf den Boden und hält schreiend ein Bein fest, um dem mitleidigen Schiedsrichter einen Pfiff zu entlocken.


Der Mittelfeldspieler

Wie der Name schon sagt, bewegen sich diese Spieler in der Mitte des weiten Feldes und marschieren mal selbstbewusst nach vorn oder ziehen sich erschrocken nach hinten zurück, wenn der Gegner angreift. Dabei neigen sie dazu, wenn ein Spiel verloren geht, die Schuld entweder den uneffizienten Stürmern, der unausgegorenen Verteidigung oder dem Fliegen fangenden Torwart zu geben und bezeichnen sich im Falle des Erfolgs als alleinverantwortlich hierfür.


Der Verteidiger

Das sind die, die die Drecksarbeit machen. Sie stehen in unmittelbarer Nähe vor dem Tor und sind brutal veranlagt. Dabei müssen sie, bei ihren Blutgrätschen, dem Festhalten des Gegners und anderen Gemeinheiten immer so aussehen, als sei der andere unglücklich gestolpert oder dummerweise irgendwo hängen geblieben. Das ist auch der Unterschied zwischen einem guten Verteidiger und einem schlechten Verteidiger. Grundsätzlich gilt jedoch: Vorteil hat der mit den längeren und spitzeren Stollen.

Der Torwart

Die Regel besagt, dass der schlechteste immer ins Tor muss. Vor jedem Fußballspiel wird daher durch das beliebte Spiel "Strohhalm-Ziehen" ausgelost, welcher Depp die Bälle fangen soll. Doch meist werden die Strohhalme durch den Trainer selbst gezinkt, sodass immer der selbe arme Trottel ins "Eckige" muss, während sich die anderen heimlich ins Fäustchen lachen.

Derjenige, der den kürzesten gezogen hat, bekommt vom Trainer vor dem Spiel noch schnell ein Dopingmittel (auch bekannt als "Kaugummi") zugesteckt. Auf diesem muss er nun so lange herumkauen, bis er genug Spucke hat, um den ganzen 16er Bereich voll zu spucken. Diese Methode dient dazu, die Spieler der anderen Manschaft kurzerhand ausrutschen zu lassen und so wieder in Ballbesitz zu gelangen.


Die Spielerfrauen

Spielerfrauen sind der für den Zuschauer unsichtbare Mannschaftsteil und für den Spieler die bonbonfarbenen Dekoelemente bei öffentlichen Anlässen. Sie dürfen untereinander getauscht werden, unter der Voraussetzung, dass sie ihre Sonnenbrillen aufbehalten.


Der Trainer

Ein meist kollerischer und hyperaktiver Zeitgenosse am Rande des Spielfelds und des Herzinfarktes. Versucht durch wildes gestikulieren und lautes Gebrüll einen gewissen Einfluss auf die Spieler zu nehmen. Der Trainer weiß alles, kann alles, sieht alles. Der Trainer darf zwar nicht offiziell den Ball spielen, aber durch seine überlegenen Fähigkeiten versucht er den Ball per Telekinese ins Tor zu befördern. Dies gelingt aber nur in den seltensten Fällen. Durch diese dauerhafte Frustration erhöht sich die Gefahr eines kollerischen Anfalls. Dieser kann schon während des Spiels auftreten. Ein solcher Anfall kann aber auch erst in der Kabine oder Tage später beim sog. Training passieren. Aus diesem Grund ist ein Trainer nie alleine und hat immer seine Co-Trainer dabei. Diese Co-Trainer habe die Aufgabe den aufgebrachten Trainer zu Boden zu ringen und diesen dort zu fixieren, bis er sich beruhigt hat.


Umfeld und Wettmafia

Besagtes Ballspiel wird in der Bundesliga gespielt. Verbal gesagt, ein knuffiges Sammelsurium von blödem Gesichtsgulasch und Brot. Für das Auskommen der am Fußball beteiligten Schauspieler sorgt neben der Werbung, der allmählich die Mittel ausgehen, in erster Linie die Wettmafia.

Die Wettmafia ist in vielen Ligen weit verbreitet und anscheinend sehr beliebt. Was so schwierig daran ist ein Spiel so ausgehen zu lassen, dass eine Mannschaft glaubhaft gewinnt, versteht niemand ganz. Mittlerweile werden mehr Milliarden für Gewinne ausgegeben, welche nachher das zuständige Finanzministerium unter dem Vorwand "sportlicher Betrug") einbehält, wenn es aufgedeckt wird.


Spielverlauf

Im Zentrum befindet sich eine 100*60 Meter große Rammfläche mit zwei parallelen Toren an den 50 Meter langen Seiten. Hier laufen 22 (25 wenn man die "Unbestechlichen" mitzählt) leicht bekleidete und auch nur leicht mit Intelligenz bestückte Männer hinter einem Ball her. Wie der Name schon sagt, besteht dieses Leder aus Kunststoff. Durch häufig wechselnde Ballkontakte steigt das Risiko, sich mit dem Ballfieber zu infizieren. Risikogruppen, wie z.B. Torhüter tragen deshalb schützende Handschuhe. Es spielt auch ein 23ster Mann mit, jedoch hauptsächlich im Wettbüro, der sogenannte Schiedsrichter. Weil der Schiedsrichter abends immer das meiste Geld mit nach Hause nimmt und sich von den Spielern nichts sagen lässt, mag ihn aber keiner so richtig leiden. Der Schiedsrichter ist übrigens der einzige, der die besondere Farblehre des Fußballspiels beherrscht: Gelb und Blau ergibt Grün, Gelb und Gelb ergibt Rot. Bei einer "Ecke" liegt der Ball an der Ecke des Spielfeldes und ein Spieler versucht mit voller Gewalt, den Mitspielern den Ball ins Gesicht zu schießen, so dass er ins Tor springt.

Ziel des Spiels ist es, das Spielobjekt in das gegnerische Tor zu schießen (Es wäre allerdings einfacher, jedem Spieler einen Ball zu geben, dann bräuchten sie sich nicht um den einen Ball zu streiten). Beim Fußball ist es wichtig, neunzig Minuten lang mit voller Konzentration an das nächste Spiel zu denken. Der Torwart muss verhindern, das der Ball in sein Tor kommt. Falls dies dennoch geschieht, feiern die leicht bekleideten Männer eine Orgie mit Liebkosungen & Fummeln, während die alten Glatzköpfe Freudensprünge vollführen oder auch von Herzattacken heimgesucht werden.

Zu Beginn des Spiels wird meist die Nationalhymne gespielt. Diese ist besonders wichtig als Dehn- und Aufwärmübungen für die Stimmbänder der Spieler und Fans. Während der Nationalhymne misst der Spieler seinen Puls, indem er die Hand auf die Brust hält. Den jeweiligen Wert kann dann der Mannschaftsarzt von den Lippen der Spieler ablesen.


Taktik

Wer am lustigsten den Schiedsrichter verarschen kann und durch vorgetäuschte Fouls einen FreistoßBestechung durch die albanisch-italienische Wettmafia dem unbeherrschten Anschreien in jedem Fall vorzuziehen. Grundsätzlich lässt sich der Erfolg der Taktik mit folgender Formel errechnen: Glück mal Form plus Biss durch Pech mal Kreuzband. herausholt, der kann sich auf diese Weise oft den verdienten Sieg erzwingen. Diese Methode ist neben der klassischen

Grundsätzlich wird dem zuschauenden Volk vermittelt, dass auf dem Spielfeld jeder Spieler, von schier unendlicher Intelligenz beseelt, eine geheime und scharfsinnig ausgeklügelte Taktik verfolgt. Eine Liste kaum zu überblickenden Anweisungen und Feinheiten der Ballkunst soll demnach ein Spieler beherrschen. Tatsächlich ist das durchschnittliche Gehirn eines Fußballers so schwach strukturiert, dass es schon Probleme mit dem Sprachverständnis gibt. Nachweislich gibt es Stürmer der obersten deutschen Spielklasse, deren Taktikschulung lediglich ein simples "Ey Checker mach die Bude" umfasst.

Die Schwalbe

Der geschickte Fußballer lässt sich vor den Augen des Schiedsrichters so fallen, dass es aussieht, als habe ein feindlicher Spieler ihn schwer verletzt. Mit einem markerschütternden Aufschrei lässt man sich zunächst fallen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Im Anschluss folgt der weitaus schwierigeren Teil: Man wälzt sich so lange mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen und hält dabei ein Bein fest umklammert, bis der Schiedsrichter den vermeintlichen Täter bestraft. Eine plötzliche Genesung, welche durch die Tube laufendes Bein (auch Eisspray genannt) zustande kommt, nach der Bestrafung des Gegners ist nichts Ungewöhnliches, erweckt jedoch den Zorn der gegnerischen Fans. Wem es gar gelingt, auf dem Spielfeld richtig zu sterben und dadurch einen Freistoß für die eigene Mannschaft nebst einer roten Karte für den Gegner herauszuholen, der ist der Held seiner Mannschaft. Manche Experten gehen davon aus, dass diese Aktion zu Casting-Zwecken benutzt wird, in der Hoffnung des Spielers, dass er von einem etwaig anwesenden Hollywood-Agenten entdeckt wird.


Die Verlängerung

Die Verlängerung wurde auf besonderen Wunsch der Erdnüsschenindustrie eingeführt. Diese hatte erkannt, dass sich der Verbrauch drastisch erhöht, wenn das Spiel länger als 90 Minuten dauert.


Aftershow-Party

Nach dem Spiel versammeln sich alle Fans nochmal und geben sich (wenn es noch nicht passiert ist) die Kante. Die Spieler jedoch nehmen Stellung zu ihrem Spiel. Dabei kommt dann die Intelligenz der Fußballer zum Vorschein:

  • Nr.1: "Ähhhhhhh"
  • Nr.2: "Öhhhhhhh"
  • Nr.3: "Das Tor war wie vernagelt"
  • Nr.4: "Ähhhhh, fragen Sie den Trainer, äähh, ja..."
  • Nr.5: "Ich habe vom Feeling her ein gutes Gefühl gehabt"
  • Nr.6: "Ich habe ihn nur leicht retouchiert"
  • Nr.7: "Wir müssen dieses Spiel gewinnen, alles andere ist primär"
  • Nr.8: "2 Torchancen und 1 Treffer, dass nenne ich 100% Torausbeute"
  • Nr.9: "Ich wusste gleich, dass es ein Druckschmerz war, denn wenn ich gedrückt habe, hat es geschmerzt"
  • Nr.10: "Der Klinsi und ich sind ein gutes Trio, ähhh ich meinte Quartett"
  • Nr.11: "Wir haben den Ball nicht hinter die Linie gekriegt!"
  • Nr.12:"Wir haben doch gewonnen,oder?"
  • Nr.13:"Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC"
  • Nr.14:"Ob Mailand oder Madrid, hauptsache Italien"
  • Nr.15:"Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel"

Fußball in den Medien

Fußballspiele schaut man sich im Fernsehen an. Hierzu entkleidet man sich bis auf Unterhose und Unterhemd, schickt die Partnerin oder ein Kind zum Kiosk, um eine ausreichende Menge Hansa- oder Oettinger-Bieres zu holen, und setzt sich möglichst dicht vor das Fernsehgerät.

Während das Spiel übertragen wird, muss man seiner Mannschaft lautstark Befehle erteilen und hin und wieder auch den Schiedsrichter korrigieren. Wütende Drohgebärden vor dem Fernseher sowie beharrlich vorgebrachte

  • "Abseits!"-
  • "TOOOOOR"-,
  • "Ole, ole ole oleee ..."-,
  • "Lauf doch, Du faule Sau"-

und "Schieß doch, du Idiot!"-Rufe haben schon oft zum spielentscheidenden 1:0 geführt.


Frauenfußball

Frauenfußball ist eine Sportart für sich. Aufgrund der Emanzipation darf auch das ehemalige Weib an das Leder gehen. Frauenfußball ist sehr beliebt für Gaffer und solche, die es noch werden wollen und ist neben Schlammcatchen und Boxluding eine der beliebtesten Frauensportarten in Deutschland sowie vor allem in den USA. Die meisten Frauenvereine haben Namen wie TUS Si oder FC Venus.

Die größten Hindernisse für den Erfolg des Frauenfußballs sind:

  • Mannschaften können oft keine 11 Spielerinnen bringen. Diese plagen sich nämlich allzu oft mit dem Auftragen der Schminke oder meinen "das Trikot ist zu Weit", "..zu eng", "Farbe passt nicht" etc.
  • Frau will nicht mit anderen spielen, die die gleichen Sachen anhaben
  • Das Verbot, das Trikot nach einem Tor auszuziehen, hat sich negativ auf die Zuschauerzahlen ausgewirkt.
  • Die Schuhe der Frau werden schmutzig oder gehen sogar kaputt.

 




Der Altherren Fußball

Im Sport werden Seniorenspieler, die über 30 Jahre alt sind, oft als "Alte Herren" bezeichnet.

Manchmal werden sie belächelt, weil man annimmt, dass ihr Spiel nun langsam und behäbig wird. Das ist aber nicht immer so, denn ab und zu spielen sogar ehemalige Bundesligaspieler bei den "Alten Herren" mit.

Besonders spielstark sind natürlich die sogenannten Traditionsmannschaften, wenn die Mannschaft ausschließlich aus ehemaligen Profis besteht.





Die "Alten Herren" spielen in eigenen Ligen. Weil die Freude und der Spaß am Fußballsport im Vordergrund steht, werden in der Regel Freundschaftsspiele ausgetragen.
Im Sommer gibt es manchmal auch Turniere. Hier bekommt man dann Punkte für einen Sieg und auch das Torverhältnis ist entscheidend.
Bei Pokalspielen wird nach dem K.o.-System gespielt, der Verlierer scheidet dann aus.






Bei den "Alten Herren" kann man mitspielen, wenn man über 30 Jahre alt ist. In manchen Gegenden muss man mindestens 32 Jahre alt sein.
Wenn es in einer Gegend viele Vereine gibt, bei denen viele ältere Seniorenspieler mitspielen, können auch noch weitere Spielklassen gebildet werden.
So gibt es die "Altliga" für Spieler von 40 – 50 Jahren und auch die "Superaltliga" für Spieler ab
50 Jahren.






Da aber bei den meisten Vereinen die „Spielerdecke“ immer dünner wird, kommt es auch zu Mischformen. Dann kann es vorkommen, dass in einer Altligamannschaft jüngere oder auch ältere Spieler aushelfen müssen, damit die nötigen 11 Spieler auf dem Platz stehen.
Es ist dann keine Seltenheit, wenn z.B. ein 53-jähriger Spieler gegen einen 35-Jährigen spielen muss. Das ist natürlich eigentlich ungerecht, aber bei den Altherrenspielen sollte der Spaß am Fußball im Vordergrund stehen, auch wenn man natürlich jedes Spiel gewinnen möchte.
Gespielt wird selbstverständlich nach den offiziellen Fußballregeln, allerdings werden einige Ausnahmen gemacht. So wird vor dem Spiel abgesprochen, wie lang das Spiel dauern soll. In der Regel beträgt die Spielzeit 2 mal 35 Minuten.
Bei den Spielen der "Superaltliga" reichen oft auch 2 mal 30 Minuten.
Die Anzahl der Auswechselspieler ist nicht begrenzt. Es darf auch „fliegend“ gewechselt werden. Das bedeutet, dass keine Spielunterbrechung abgewartet werden muss, um einen Spieler auszuwechseln. Auch darf ein Spieler, der ausgewechselt wurde, wieder eingewechselt werden.
Die größte Ausnahme bei den Spielen der Altherrenmannschaften ist allerdings die Tatsache, dass es hier eine dritte Halbzeit gibt. Gemeint ist damit das gemütliche Beisammensein in der Kabine nach dem Spiel. Hier werden nochmals alle Spielsituationen besprochen. Nicht selten kommt bei der Besprechung einer Niederlage heraus, dass man doch eigentlich gewonnen hat, weil z.B. der Schiedsrichter zu viele Fehlentscheidungen getroffen hat oder die Gegenspieler so viel jünger oder schlanker waren.


Das Spiel ist zwar aus, aber es beginnt nun die 3.Halbzeit


Die Länge der dritten Halbzeit ist nicht vorgegeben. Allerdings kann es schon passieren, dass sie so lange dauert, wie die erste und zweite Halbzeit zusammen. Das hängt damit zusammen, dass die meisten Platzwarte es zulassen, dass nach dem Spiel die durstigen Kehlen die kalten Getränke bekommen, für die vor der Sportschau oder vor den Champions-League-Spielen im Fernsehen Reklame gemacht wird.





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